Umschlagszuwachs in Brunsbüttel mit neuer Bestmarke

Header News
Header News
MV LalisCopyright Brunsbüttel Ports GmbH

Der Umschlag in Brunsbüttel hat sich im Kalenderjahr bis einschließlich September 2009 im Vergleich zum Vorjahr sehr positiv entwickelt. Nach einem guten Monat August konnte im September ein weiterer umschlagstarker Monat verbucht werden.

Gegenüber 2008 wurde der Umschlag in den ersten drei Quartalen für die 3 Häfen in Brunsbüttel um 3,6 % gesteigert (7,5 Mio. Tonnen), für den Universalhafen Elbehafen konnte der Zuwachs sogar um 10,5 % angehoben werden (5,2 Mio. Tonnen). Diese Steigerung war u.a. auch auf stabile Umschlagmengen für den Kontraktlogistikkunden Aurubis AG in Hamburg möglich.

Seit dem 15. Oktober 2009 wird die M/V „Lalis“ mit ca. 44.000 Tonnen Kupfererzkonzentrat im Elbehafen Brunsbüttel gelöscht. Diese Menge ist im Rahmen des langfristigen Kontraktlogistikvertrages zwischen der Aurubis AG und der Brunsbüttel Ports GmbH eine der größten je im Elbehafen gelöschten Kupfererzkonzentratmengen. Seit nunmehr über 2,5 Jahren läuft der Kupfererzkonzentratumschlag in Brunsbüttel rund und in enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

"Dieses Modell unterstreicht die Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Hafenstandorte an der Unterelbe, welche die Brunsbütttel Ports GmbH als eine große Hafenregion versteht", so deren Geschäftsführer Frank Schnabel. Durch den Zuwachs an Umschlagsmengen auch im Bereich von Windkraftanlagen und Flüssiggütern, bleibt Brunsbüttel als Universalhafen weiterhin erfolgreich. Dennoch ist der Ausbau der Infrastruktur in den Brunsbütteler Häfen, auch, aber nicht nur, für Offshore Windkraftanlagenumschlag, absolut notwendig.

Dazu notwendige Konzeptstudien hat die Brunsbüttel Ports GmbH in den letzten Wochen entwickelt und arbeitet gemeinsam mit der Landesregierung, den kommunalen Behörden und der Wirtschaftsförderung an Plänen zur Umsetzung dieser Vorhaben. "Brunsbüttel soll und wird sich als Hafen für Offshore Logistik behaupten und entsprechend aufstellen", so Geschäftsführer Frank Schnabel.